Schnider Cindy

Cindy
Schnider
Studentin der Rechtswissenschaften
1997
Vals
Vorstandsmitglied JBDP GR, NR-Kandidatin

In welchem beruflichen / gesellschaftlich-familiären Umfeld bewegen Sie sich?

Beruflich: Studentin der Rechtswissenschaft
Privat: Ich verbringe möglichst viel Zeit mit meiner Familie und Freunden, mache gerne Sport und interessiere mich für Kultur.

Beschreiben Sie uns Ihren politischen Werdegang – Ihre Motivation:

Seit März 2019 bin ich Mitglied im Vorstand der Jungen BDP Graubünden. Der aktuelle Wahlkampf ist mein Erster.
Mit meinem politischen Engagement möchte ich Verantwortung gegenüber künftigen Generationen übernehmen, die Rahmenbedingungen mitgestalten und dadurch einen Beitrag zur Entwicklung meiner Heimatgemeinde, unseres Kantons sowie unseres Landes leisten. Durch Dialoge können langfristige und zukunftsorientierte Lösungen gefunden werden.
Die demokratischen Privilegien müssen unbedingt auch von meiner Generation wahrgenommen werden. Mit Einsatz und Motivation ist es möglich, bei der Gestaltung unserer Zukunft mitzubestimmen und Veränderungen anzubringen. Es ist wichtig, dass sich auch die jüngere Generation für ihre Anliegen einsetzt und sich ihrer Verantwortung nicht scheut.

Was heisst Gleichstellung für Sie und was brauchen wir um die Gleichstellung in Graubünden zu erreichen?

Gleichstellung heisst Chancengleichheit; das heisst gleiche Rechte und Pflichten unabhängig von Geschlecht, Rasse oder Religion. Dies ist leider auch heutzutage noch keine Selbstverständlichkeit.
Deshalb braucht es eine aktive Forderung nach der Gleichstellung von Mann und Frau. Um die Lohngleichheit zu verwirklichen sowie die Vereinbarkeit von familiärem und beruflichem Engagement zu fördern, müssen die dafür erforderlichen Rahmenbedingungen weiter ausgebaut werden.

Welches Thema (auch mehrere) unserer Gesellschaft liegt Ihnen besonders am Herzen?

Durch eine starke Wirtschaft, ein vielfältiges Bildungsangebot sowie der Ausbau bestehender Infrastruktur kann der Wirtschaftsstandort Schweiz und der des Kantons Graubünden erhalten sowie gefördert werden. Traditionen sowie die kulturelle Vielfalt sollen erhalten und Randgruppen angemessen vertreten werden.