Caduff Sarina

Sarina
Caduff
Wirtschaftsstudentin
1999
Cumbel
JCVP

In welchem beruflichen / gesellschaftlich-familiären Umfeld bewegen Sie sich?

Familie, Freunde
Wirtschaftsstudium an der Universität St. Gallen
Praktikum Botschafterkampagne bei der CVP Schweiz
Jugendmannschaft Cumbel

Beschreiben Sie uns Ihren politischen Werdegang – Ihre Motivation:

Ich möchte mit meiner Nationalratskandidatur dazu beitragen, junge Menschen für die Politik motivieren und begeistern zu können, um unseren Anliegen Gehör verschaffen und uns gemeinsam den zukünftigen Herausforderungen stellen zu können.

Was heisst Gleichstellung für Sie und was brauchen wir um die Gleichstellung in Graubünden zu erreichen?

Elementarer Bestandteil der Gleichstellung zwischen Mann und Frau ist unter anderem die Chancengleichheit. Gleiche Aufstiegsmöglichkeiten sollen es Frauen ermöglichen, ebenso wie ihre männlichen Kollegen Führungspositionen zu erlangen. Dies schliesst gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit mit ein. Ausserdem sollen Beruf und Familie in Zukunft besser miteinander vereinbar sein.

Somit müssen Frauen sicherlich gefördert werden. Aber auch hier soll Gleichstellung herrschen: Frauen sollen im Vergleich zu Männern nicht im übermässigen, sondern im gleichen Mass gefördert werden. Denn auch in Zukunft brauchen wir selbstbewusste und ambitionierte Frauen.

Welches Thema (auch mehrere) unserer Gesellschaft liegt Ihnen besonders am Herzen?

Ich möchte dazu beitragen Graubünden weiter zu bringen, indem ich mich aktiv engagiere. Ich möchte meinen Anliegen Gehör verschaffen – sei es, um den Bildungs- und Wirtschaftsstandort, insbesondere auch den alpinen Tourismus zu stärken, aber auch um abgelegenere Bergregionen attraktiver zu machen. Dafür dürfen wir den Anschluss an die fortschreitende Digitalisierung nicht verlieren. Es ist daher höchste Zeit, vermehrt die digitale Infrastruktur zu fördern. Dadurch können attraktive Rahmenbedingungen für nachhaltige und innovative Unternehmen geschaffen werden. Gerade durch die Digitalisierung können wir die Attraktivität von Randregionen als Arbeits- und Wohnort enorm steigern und damit eines der grössten Probleme in unserem Kanton, die Abwanderung, bekämpfen.